
Cannabis-schädlinge
erkennen, bekämpfen & vorbeugen
Gesunde, kräftige Cannabispflanzen und eine reiche Ernte sind der Traum eines jeden Growers. Der Alptraum hingegen sind Cannabis-Schädlinge – denn diese sind nicht nur ganz schön nervig, sondern können Deinen ambitionierten Grow-Zielen im Wege stehen und im schlimmsten Fall sogar dafür sorgen, dass die Ernte vollständig ausfällt. Sie gehören zu den häufigsten Herausforderungen beim Indoor- und Outdoor-Anbau und können sich schneller ausbreiten, als man denkt.
Ob Spinnmilben, Thripse oder Trauermücken: Viele Cannabis-Schädlinge bleiben lange unbemerkt, während sie im Hintergrund bereits großen Schaden anrichten. Sie schwächen die Pflanzen, die Du mit so viel Hingabe großgezogen hast, bremsen ihr Wachstum und können den Ertrag sowie dessen Qualität deutlich mindern – besonders dann, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird.
Bevor Du aber nun den Kopf in den Sand oder eher die Gartenschaufel in die Erde steckst und aufgibst, haben wir auch eine gute Nachricht für Dich: Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks lassen sich Cannabis-Schädlinge nämlich gut erkennen und erfolgreich bekämpfen. Außerdem gibt es ein paar Dinge, die Du tun kannst, um einen Befall von vornherein zu vermeiden. Wir verraten Dir alles, was Du wissen musst, um den Schädlingen den Kampf anzusagen, damit Du Dich schon bald über eine reiche Ernte freuen kannst!
Texte zuletzt aktualisiert am 30.10.2024
Das Wichtigste in Kürze
Übersicht
Problem: Schädlinge schwächen Cannabispflanzen, bremsen das Wachstum und mindern Ertrag sowie Qualität deutlich.
Erkennung: Typische Anzeichen sind – je nach Schädlingsart – verfärbte oder gesprenkelte Blätter, Gespinste, klebrige Rückstände, Fraßspuren sowie langsames oder gestörtes Wachstum.
Sofortmaßnahmen: Befallene Pflanzenteile entfernen, Pflanzen genau kontrollieren, geeignete biologische Mittel oder Nützlinge einsetzen und die Ausbreitung eindämmen.
Ursachen: Häufige Auslöser sind Stress durch falsches Klima, zu hohe Feuchtigkeit, Überwässerung, mangelnde Hygiene oder Einschleppung über Erde und Pflanzen.
Vorbeugung: Sauberer Growraum, stabiles Klima, regelmäßige Kontrollen, richtige Pflege und der präventive Einsatz von Nützlingen und anderen Mitteln reduzieren das Risiko nachhaltig.
Warum sind Schädlinge an Cannabis so typisch?
Cannabis gilt grundsätzlich als robuste Pflanze, und in vielerlei Hinsicht ist sie das auch. Was Schädlinge betrifft, ist sie jedoch leider besonders anfällig. Ob Indoor oder Outdoor: Cannabis-Schädlinge sind ein Problem, das im Grow immer mal wieder auftaucht – ganz egal, ob bei Anfängern oder erfahrenen Growern. Der Grund dafür liegt in einer Kombination aus biologischen Eigenschaften der Pflanze und den Bedingungen, unter denen sie angebaut wird.
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Cannabispflanzen sind reich an Nährstoffen, Zucker und sekundären Pflanzenstoffen. Für viele Insekten und Larven stellen die saftigen Blätter und jungen Triebe daher quasi ein 5-Sterne-Menü dar, an dem sie sich nur zu gerne bedienen. Gleichzeitig produzieren die Pflanzen intensive Duftstoffe und Terpene, die nicht nur wir lieben, sondern auch viele Schädlinge, die genau davon angezogen werden – vor allem in geschlossenen Räumen oder geschützten Outdoor-Bereichen.
Hinzu kommt, dass Stress die Pflanzen anfälliger macht. Zu hohe Temperaturen, eine falsche Luftfeuchtigkeit, Staunässe im Substrat oder ein Ungleichgewicht bei der Nährstoffversorgung schwächen die natürlichen Abwehrkräfte. Schädlinge nutzen diese Schwäche gezielt aus und vermehren sich unter günstigen Bedingungen extrem schnell. Besonders Indoor-Grows bieten dafür oft ideale Voraussetzungen: konstante Wärme, wenige oder gar keine natürlichen Fressfeinde und ein geschütztes Umfeld.
Auch kleine Nachlässigkeiten spielen eine Rolle und können das Problem verschlimmern. Neue Pflanzen, Stecklinge oder sogar Erde können Cannabis-Schädlinge einschleppen, ohne dass man es sofort bemerkt. Wer hier nicht aufmerksam kontrolliert, schafft ungewollt beste Startbedingungen für einen Befall. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Schädlinge zu kennen und identifizieren zu können.
Cannabis-Schädlinge erkennen
– die häufigsten Arten
Ein Schädlingsbefall kündigt sich bei Cannabis oft leise an. Kleine Veränderungen an den Blättern, verlangsamtes Wachstum oder eine insgesamt geschwächte Pflanze werden zunächst leicht übersehen oder falsch eingeordnet, können aber erste Hinweise auf einen Befall mit Cannabis-Schädlingen sein. Allerdings ist bereits in dieser Phase Handeln angesagt, denn sonst breitet sich das Problem rasch unkontrolliert aus. Deshalb ist es wichtig, die häufigsten Cannabis-Schädlinge zu kennen und zu wissen, wie sie aussehen und wo sie sich aufhalten.
Einige Arten halten sich gut sichtbar auf den Blättern auf, während Cannabis-Schädlinge in der Erde, die die Wurzeln angreifen, von außen kaum sichtbar sind. Aber mit ein wenig Übung und den nötigen Informationen kannst Du trotzdem schnell erkennen, ob ein Befall vorliegt und welcher Schädling der Übeltäter ist.

Anhand von Aussehen, Schadbild und Aufenthaltsort kannst Du besser einschätzen, mit welchen Cannabis-Schädlingen Du es zu tun hast. Sobald Du den Übeltäter identifiziert hast, kannst Du Maßnahmen zur effektiven Bekämpfung ergreifen und Deine Pflanzen durch schnelles Handeln retten.
Cannabis-Schädlinge bekämpfen
– was wirklich hilft
Jeder Cannabis-Schädling hat seine eigenen Vorlieben – und Schwachstellen. Ein einziges Mittel, das gegen alle Arten effektiv wirkt, gibt es nicht. Dennoch lassen sich manche Schädlinge mit den gleichen Strategien oder Mitteln bekämpfen, sodass Du bei einem Befall durch mehrere Arten gegebenenfalls mehrere Probleme gleichzeitig lösen kannst. Wir unterscheiden hier saugende Blatt- und Triebschädlinge, Substratschädlinge und große Fressfeinde im Outdoor-Anbau.
1. Saugende Blatt- und Triebschädlinge
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Zu dieser Sorte von Cannabis-Schädlingen gehören unter anderem Spinnmilben, Thripse, Blattläuse und Weiße Fliegen. Sie saugen Pflanzensaft, schwächen die Photosynthese und hinterlassen Spuren an den Blättern. Hast Du diese Schädlinge an Deinen Pflanzen entdeckt, bieten sich verschiedene Möglichkeiten zur Bekämpfung an:
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Nützlinge: Raubmilben (z. B. Phytoseiulus persimilis) fressen Spinnmilben; Florfliegenlarven bekämpfen Thripse und Blattläuse; Marienkäfer können Blattläuse reduzieren.
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Pflanzliche Präparate: Neemöl oder Kaliseife wirken gegen alle saugenden Insekten, indem sie ihre Häutung und Larvenentwicklung stören.
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Mechanisch: Entferne befallene Blätter und nutze Gelbtafeln, um Schädlinge einzufangen.
Tipp: Besonders bei Spinnmilben lohnt sich eine regelmäßige präventive Kontrolle der Blattunterseiten, da sie sich extrem schnell vermehren und es recht schwierig ist, sie vollständig loszuwerden.
2. Substratschädlinge
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Hierzu gehören Trauermücken und Wurzelläuse, die sich vor allem in der Erde oder am Wurzelhals der Pflanzen aufhalten. Für junge Pflanzen sind sie besonders gefährlich, aber auch hier gibt es verschiedene Methoden für die effektive Bekämpfung, die Du nutzen kannst:
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Nematoden: Nematoden wie Steinernema feltiae töten die Larven im Substrat, ohne Deinen geliebten Pflanzen zu schaden.
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Substrat austrocknen: Trauermücken lieben feuchte Erde. Wenn Du also dazu neigst, Deinen Pflanzen zu viel des Guten zu tun, kann es sich lohnen, das Gießen zu reduzieren. So vermeidest Du auch Staunässe – die mögen die Pflanzen sowieso gar nicht.
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Gelbtafeln: Platziere die Tafeln in der Erde, um adulte Trauermücken einzufangen.
Tipp: Bei einem fortgeschrittenen Befall kann es eine gute Idee sein, die Topferde komplett auszutauschen und die neue Erde mit Quarzsand abzudecken, um eine erneute Eiablage zu verhindern. Dieser Vorgang bedeutet zwar Stress für Deine Pflanze, kann aber als letzter Ausweg dienen, um zumindest einen Teil Deiner Ernte zu retten.
3. Outdoor-Cannabis-Schädlinge
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Im Außenbereich freuen sich auch Schädlinge wie Raupen, Schnecken und Minierfliegen über Deine gehegten und gepflegten Cannabispflanzen. Sie können direkte Blatt- oder Blütenverluste verursachen und stellen somit eine besonders große Gefahr dar. Du kannst aber auch hier etwas gegen den Befall tun:
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Absammeln: Raupen und Schnecken sind an den Pflanzen gut sichtbar und können morgens oder abends von Hand entfernt werden.
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Bierfallen und Schneckenzäune: Gegen Schnecken helfen auch Bierfallen oder Schneckenzäune, wobei die Zäune eine deutlich humanere Option darstellen.
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Nützlinge: Schlupfwespen können zur Bekämpfung von Minierfliegen eingesetzt werden, ohne der Pflanze zu schaden.
Tipp: Eine Schnecke kommt selten allein. Wenn Du Dich also dazu entscheidest, die Schädlinge von Hand abzusammeln, ist es eine gute Idee, anschließend Netze zum Schutz der Blätter und Blüten zu verwenden.
4. Kombinierte Maßnahmen
Je genauer Du die Schädlinge identifizierst und je gezielter Du sie bekämpfst, desto besser stehen Deine Chancen auf eine erfolgreiche Bekämpfung und die Rettung Deiner Ernte. Allerdings wirken viele Maßnahmen gegen mehrere Schädlinge gleichzeitig und können deshalb als "allgemeine Mittel" gegen Schädlinge eingesetzt werden:
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Neemöl: Neemöl wirkt effektiv gegen saugende Blatt- und Triebschädlinge und teils auch gegen Larven in der Erde. Da es vollkommen natürlich ist, ist das Mittel eine gute Wahl für alle, die ihre Cannabispflanzen vor Schädlingen schützen, aber dabei nicht auf Pestizide zurückgreifen möchten.
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Kaliseife: Kaliseife wirkt gegen eine Reihe von saugenden Insekten wie Blattläuse, Thripse und Weiße Fliegen. Auch hierbei handelt es sich um ein rein natürliches Mittel zur Bekämpfung von Cannabis-Schädlingen.
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Nützlinge: Verschiedene Nützlinge wie Schlupffliegen und Nematoden bekämpfen Schädlinge auf ganz natürliche Weise. Nachdem ihre Arbeit erledigt ist, verschwinden sie von selbst, ohne der Pflanze zu schaden. Wichtig ist nur, die passenden Nützlinge für den jeweiligen Befall zu wählen, um wirklich Effekte zu sehen.
Du siehst also: Nur weil Du an Deinen Cannabispflanzen einen Schädlingsbefall festgestellt hast, heißt das noch lange nicht, dass die Ernte verloren ist. Es gibt zahlreiche Mittel und Methoden, die Du anwenden kannst, um die kleinen Plagegeister wieder loszuwerden. Das Wichtigste ist jedoch, dass Du schnell reagierst. Wenn Du wartest, kann sich das Problem in kurzer Zeit drastisch verschlimmern und schlimmstenfalls überleben Deine Pflanzen den Befall nicht. Hier ist sofortiges Handeln gefragt!
Cannabis-Schädlinge in der blütephase
Die Blütephase ist für Deine Cannabispflanzen die sensibelste Zeit, denn jetzt bilden sich die wertvollen Blüten, die den Geschmack, das Aroma und vor allem auch die Wirkung Deiner Ernte bestimmen. Ein Schädlingsbefall in dieser Phase kann nicht nur den Ertrag mindern, sondern auch die Qualität des grünen Goldes erheblich beeinträchtigen. Besonders saugende Insekten wie Spinnmilben, Thripse oder Blattläuse richten jetzt große Schäden an, da sie direkt an den Blüten saugen oder an der Blattmasse, die die Blüten versorgt. Auch Weiße Fliegen und andere fliegende Schädlinge können Stress verursachen und Krankheiten übertragen, was die Pflanze in dieser wichtigen Phase zusätzlich schwächt.
Eins ist also klar: Gegen Cannabis-Schädlinge in der Blütephase muss unbedingt etwas unternommen werden! Jedoch erfordert die Bekämpfung während der Blüte besondere Vorsicht. Viele herkömmliche Mittel, deren Einsatz in der Wachstumsphase unbedenklich wäre, können den Geschmack, die Terpene und die Wirkstoffe verändern. Deshalb solltest Du in dieser Phase unbedingt auf biologische Mittel setzen. Nützlinge wie Nematoden und Schlupfwespen greifen gezielt Schädlinge an, ohne die Blüte zu schädigen. Pflanzliche Mittel wie Neemöl lassen sich punktuell anwenden, sollten aber sparsam und nur auf die Blätter – nicht auf die Blüten – gesprüht werden.
Auch vorbeugende Maßnahmen sind in dieser Phase entscheidend, um das Risiko zu minimieren. So gibst Du Deinen Pflanzen die besten Voraussetzungen, sich gesund und kräftig zu entwickeln, wofür sie Dich im Gegenzug mit einer reichen Ernte belohnen.

Cannabis-Schädlinge bekämpfen
– das solltest Du wissen
Du weißt nun, wie Du Cannabis-Schädlinge bekämpfen und Deinen Grow retten kannst. Aber noch besser wäre es doch, wenn das Problem gar nicht erst entstünde. Deshalb gilt auch hier, wie bei so vielen Dingen: Vorbeugung ist das A und O. Wer früh ansetzt, spart Zeit, Nerven und schützt die Qualität der Pflanzen von Anfang an. Vorbeugung bedeutet in diesem Fall nicht nur, Schädlinge zu vermeiden, sondern auch, die Pflanzen so stark und widerstandsfähig wie möglich zu halten. Sollte es dann doch mal zu einem Schädlingsbefall kommen, haben die Pflanzen die besten Voraussetzungen, sich möglichst vollständig davon zu erholen und trotzdem gesund zu wachsen.
Sauberkeit & Hygiene im Growraum
Schädlinge tauchen in der Regel nicht aus dem Nichts auf, sondern werden oft unbewusst eingeschleppt – über neue Pflanzen, Erde oder Werkzeuge. Eine saubere Umgebung reduziert das Risiko von Schädlingsbefällen erheblich und erschwert Schädlingen die Ansiedlung. Deshalb solltest Du ...
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... neue Stecklinge und Samen genau von zuverlässigen Händlern kaufen.
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... Deine Hände, Töpfe, Werkzeuge und sonstiges Grow-Zubehör regelmäßig reinigen.
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... Reste von alten Pflanzen oder abgefallenen Blättern entfernen.
Optimales Klima & Luftzirkulation
Viele Schädlinge, die Cannabispflanzen befallen, lieben feuchte, warme und stehende Luft. Ein stabiles Klima und eine gute Luftzirkulation schützen daher doppelt.
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Kontrolliere die Luftfeuchtigkeit regelmäßig und achte darauf, dass sie nicht zu hoch ist – besonders während der Blüte.
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Halte die Temperatur stabil, da extreme Schwankungen die Pflanze stressen können, wodurch sie anfälliger für Schädlinge wird.
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Stelle eine gute Luftzirkulation sicher, indem Du etwa bei Indoor-Grow mit Ventilatoren arbeitest – das hält Insekten fern und stärkt die Pflanzen.
Gesunde Pflanzen durch optimale Pflege
Starke, gesunde Pflanzen wehren Schädlinge besser ab. Achte also darauf, Deine Pflanzen in allen Wachstumsphasen mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen und richtig zu pflegen.
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Überprüfe die Nährstoffversorgung regelmäßig, da Mangelerscheinungen die Abwehr der Pflanze schwächen.
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Sorge für ausreichend Licht, um das Wachstum und die Vitalität der Pflanze zu stärken.
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Vermeide Stress, indem Du Umtopfen, Beschneiden oder Trainingsmaßnahmen vorsichtig durchführst.
Regelmäßige Kontrollen
Früherkennung ist entscheidend, wenn es um Schädlingsbefälle an Cannabispflanzen geht. Nimm Dir regelmäßig Zeit, um Deine Pflanzen genau zu inspizieren. Lege dabei besonderes Augenmerk auf ...
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... die Unterseiten der Blätter, da sich hier häufig Spinnmilben und Thripse verstecken.
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... die Bodenoberfläche, da Trauermücken dort ihre Eier ablegen.
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... junge Triebe, da diese besonders anfällig und empfindlich sind.
Vorbeugende Maßnahmen einsetzen
Schon vor dem ersten Anzeichen eines Befalls können verschiedene Mittel zur Vorbeugung eingesetzt werden:
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Nützlinge wie Raubmilben, Florfliegenlarven und Nematoden schützen Deinen Grow vor einer Vielzahl an Schädlingen.
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Die regelmäßige Anwendung von Neemöl schützt die Pflanze und kann sie ganzheitlich in ihrer Entwicklung unterstützen.
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Gelbtafeln helfen dabei, einen Befall festzustellen, sodass Du möglichst schnell darauf reagieren kannst.
Mit einer Kombination aus Hygiene, stabilem Klima, richtiger Pflege, regelmäßiger Kontrolle und aktiver Vorbeugung kannst Du Cannabis-Schädlingen wirksam vorbeugen. So minimierst Du das Risiko eines Befalls und sorgst dafür, dass Deine Pflanzen stark und gesund wachsen und Dir hohe Erträge liefern.
Fazit: Schädlinge beim Grow erfolgreich bekämpfen & vermeiden
Cannabis- oder auch Hanf-Schädlinge sind eine der größten Herausforderungen für Grower – aber mit dem nötigen Wissen lassen sie sich gezielt in Schach halten. Entscheidend ist, die Pflanzen regelmäßig zu kontrollieren, frühe Anzeichen zu erkennen und je nach Schädlingsart die passenden Methoden einzusetzen – von Nützlingen über pflanzliche Präparate bis hin zu mechanischen Maßnahmen.
Gleichzeitig spielt die Prävention eine wichtige Rolle. Eine saubere Umgebung, optimales Klima, die richtige Pflege und vorbeugende Kontrollen reduzieren das Risiko eines Befalls erheblich.
Durch die Kombination aus Vorbeugung und gezielten Maßnahmen zur Bekämpfung wirst Du Schädlinge schnell wieder los und schützt den Ertrag sowie dessen Qualität. Das Ergebnis: ein erfolgreicher Grow!
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